Donnerstag, 20. August 2009
Liebe Schülerinnen und Schüler
Freitag, 26. Juni 2009
Der Schlussabend
Freitag: Letzter Ausflug
Donnerstag, 25. Juni 2009
Polenta mit Fleischbällchen

Übrigens: Wir haben uns für den Film "Die sieben Zwerge" entschieden... um 08:45 wird es losgehen. Bis dahin haben wir Freizeit.
Donnerstag, den 25.06.09
Als wir am morgen aufstanden, war es trüb draussen. Es war leicht regnerisches Wetter. Herr Moret weckte uns um 6:45 Uhr. Wir gingen nach 45 Minuten in den Speisewagen. Das grösste Problem war, dass es fast kein Nutella mehr gab. Nachdem wir fertig gefrühstückt hatten, warteten wir auf den Zug, der um 9:02 Uhr eintreffen sollte. Als wir im Alpamare ankamen, mussten wir etwa 5 Minuten warten. Danach konnten wir ins Alpamare. Nach 2 Stunden gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen durften wir noch 1 Stunde und 30 Minuten im Alpamare bleiben.

Thriller
Der Thriller ist eine sehr beliebte Bahn. Man muss immer etwa 5 Minuten anstehen. Aussen sieht es wie eine Geisterbahn aus, und ein altes Schloss. Wenn man hinein geht ist es dunkel, die Rutsche ist mit coolen Lichteffekten ausgestattet. Beim Rutschen spritzt einem das Wasser richtig fest ins Gesicht. Es hat einen scharfen Wasserstrahl der manchmal weh tut. Der Schluss der Bahn ist mit einem steilen Abgang versehen.
Balla Balla
Bei dieser Bahn muss man lange anstehen. Balla Balla ist die längste Bahn. Am Anfang ist sie schwarz dann ist sie rot. Einmal ist sie stockdunkel und dann ganz hell. Wenn die Bahn rot ist, ist sie meistens draussen im Freien und oben offen.
Von Jonas, Marco und Gabriele

Mittwoch, 24. Juni 2009
Klassenlager Tag 3, Wednesday
Anschliessend wanderten wir zum Kleinen Mythen. Herr Moret fotografierte Marco, Furkan, Jonas und Gabriele auf einem Felsvorsprung. Ich konnte nicht bis oben raufklettern.
Später dann sind wir zum Mostelberg gewandert. Dort hatte es eine Rodelbahn und eine aufgeblasene Hüpfburg.
Ich hatte mich in der Mitte des Weges leider verletzt. Mein Knie tat mir weh. So lief ich den letzten Teil der Wanderung gemeinsam mit Frau Lena und wir brauchten doppelt so lange, um dorthin zu gelangen. Danach sind Herr Moret, ein paar Kinder und ich mit der Gondelbahn zurück zur Talstation gefahren. Dort hat mich ein nettes Paar, welches bereit war, mir zu helfen, mit ihrem Auto zum Trekkingzug gefahren. Dort angekommen machte ich mich frisch und schrieb diesen Bericht.Von Arbian
Anmerkung der Redaktion: Am Abend spielte Arbian bereits wieder Fussball… :-)
Dienstag, 23. Juni 2009
Dienstag, der zweite Klassenlagertag

gezeichnet von Arbian

Heute Morgen hatte die Gruppe Lama zuerst Postenlauf. Herr Moret hatte die Gruppen gebildet. Der erste Posten war beim Bahnhof wir mussten heraus finden wie hoch die Geleise über dem Meeresspiegel lagen. Es war lustig dass wir die Tafel mit der Antwort nicht auf Anhieb gefunden haben obwohl sie genau über unseren Köpfen hängte. Der elfte Posten war bei einem Friedhof, wir mussten heraus finden was an diesem Friedhof so besonders war, die Grabsteine hatten alle Fotos von den verstorbenen daran. Komischerweise starben die meisten Leute an diesem Friedhof im Jahre 2002. Die Aussicht bei der Kirche war super schön. Als wir wieder zurück kamen gab es Spaghetti mit Tomatensauce oder mit Thunfischsauce: „Mmmmmh war das fein.“
Von Kiko und Ryan
Der Lamahof
Nach dem Mittagessen gingen wir zum Lamahof. Es war sehr cool und spannend. Wir mussten viel hinauf laufen und es regnete immer noch. Es gab dort ca. 30 Lamas sie waren sehr schön… und ihr Fell war wie Zuckerwatte.
Der Bauer gab uns Informationen über das Lama:
- Obwohl sie weiche Füsse haben besteigen sie gut steiles Gelände.
- Lamas werden auch als Hilfstiere verwendet.
- Die Lamas sind Haustiere.
- Lamas tragen ihr Baby 1 Jahr lang im Bauch.
- Man kann sie an der Leine führen ohne Probleme.
- Junge Lamas müssen sehr viel von ihrer Familie lernen, sonst werden sie angespuckt.
- Die Lamahengste werden getrennt in einem Stall untergebracht, weil sie sonst die männlichen Jungen herum schupfen.
- Sie spucken wenn sie sich bedroht fühlen.
Wir alle konnten ein weibliches Lama an der Leine führen, es hiess Shelly.

Am Schluss bekamen wir noch mit, dass sie trächtig sei und das es nur noch 2 Monate dauern würde. Es war einbisschen kalt aber wir bekamen eine Tasse Pfefferminztee.
Später gingen wir noch mehr hinauf und der Bauer zeigte uns eine Quelle. Dort erklärte er uns wie das Naturwasser zur Trinkwasser wurde. Er zeigte uns noch einen hydraulischen ’’Widder’’, der das saubere Wasser ohne Strom ins Haus pumpt.
Am Schluss hatten wir alle pflotschnasse Füsse und hatten einen Bodensee in de Schuhen. Später liefen wir alle zusammen nach unten und fast jeder fiel wie ein Sack herunter.Von Fatos und Furkan
Montag, 22. Juni 2009
Montag, der erste Tag in Sattel
Der erste Klassenlagertag
Wir trafen uns am Morgen um 8:25 Uhr im Bahnhof Glattbrugg. Wir fuhren mit verschiedenen Bahnen bis zum Trekking-Zug. Als wir ankamen, verteilten wir uns schnell in unsere Zimmer. Wir richteten uns ein und gingen in den Speisewagen. Zum Mittagessen gab es Reis und Bratwurst mit Currysosse. Als wir fertig gegessen hatten, hatten wir noch etwa 40min Freizeit bevor wir nach Morgarten gingen. Nachdem wir beim Informationshaus eine Tonbildschau über den Morgarten angeschaut hatten, gingen wir durch das Schlachtgebirge des Morgartens. Wir entschieden uns, dass die, die laufen wollen, laufen gehen dürfen und die, die fahren wollen, dass sie noch warten und dann mit dem Bus zum Trekking-Zug hinfahren. Die die gelaufen waren, kamen früher an. Die die mit dem Bus gekommen waren, hatten als Ausrede genommen, sie hätten ein Glace gegessen. Dass dies gelogen war, wurde uns erst später klar.

Information zur Tonbildschau:
Ein Mann, der bei dieser Schlacht dabei war, erklärte einem Jungen, wie sich die Schwyzer durchsetzten. Er erklärte mit was sie gekämpft haben (Waffen). Danach erklärte er ihm die Strategie von den Schwyzern und wie sie die Habsburger in die Zange genommen haben (die Habsburger mussten schmale Wege benutzen um ins Gebiet der Schwyzer zu gelangen. Wegen den schmalen Wegen konnten die Schwyzer vorbereiteter angreifen). Der Junge staunte und ihm wurde alles klar.

Samstag, 13. Juni 2009
Der Pausenkiosk vom 12. Juni 2009
Mittwoch, 10. Juni 2009
Karten- und Kuchenverkauf am Samstag
Wir wollen im Klassenlager ins Alpamare gehen, aber dazu brauchen wir ein wenig Geld. Um unsere Klassenkasse aufzubessern, haben wir uns vorgenommen, am Samstag vor der Migros Kuchen und Kärtchen zu verkaufen. Wir haben sehr viele Kärtchen hergestellt. Wir werden von 10:30 bis 16:30 Kuchen und Kärtchen verkaufen.
Unsere Berufsschuhe
Vor ca. 5 Monaten hat Herr Moret uns einen Auftrag im Zeichnen gegeben. Wir sollten einen Berufsschuh zeichnen und ihn verwirklichen. Alle hatten verschiedene Ideen. In der nächsten Zeichenstunde brachten alle einen Schuh mit. Wir brauchten ca. 5 Monaten bis wir den Schuh fertig hatten, aber wir haben zwischendurch auch andere Zeichnungen gemalt. Nach dem wir alle andere Aufträge gemacht hatten, haben wir die Schuhe angemalt und lackiert, aber nach dem Lackieren vergassen einige Kinder ihre Schuhe draußen und drei Paar Schuhe verschwanden.
Dienstag, 19. Mai 2009
Bald gehen wir ins Klassenlager....
Wünsche von Eliza:
- Dass wir draussen länger bleiben dürfen.
- Dass die Mädchen in ihren Zimmern bleiben dürfen.
- Dass wir mal 1 oder 2 Tage frei haben für uns, damit wir dann shoppen oder in die Telefonkabine mit unseren Eltern telefonieren können.
- Dass wir lang aufbleiben dürfen.
- Wir sollten nicht KÄSE essen wie letztes Mal.
- Dass wir spass haben

Wünsche von Kiiko
- Dass wir unser Handy mitnehmen dürfen.
- Dass wir eine kleine Disco machen.
- Wir sollen das Essen auswählen und auch selber kochen dürfen.
- Verschiedene Getränke, z.B. Icetea, Coca Cola usw.
Wünsche von Nada
- Ich will ein eigenes Zimmer mit meinen Kolleginnen.
- Ich wünsche mir zum Essen: Spaghetti, Maccaroni mit Chääs
und Hamburger nach Wahl.
Wünsche von Arta
- Ich will, dass wir im Klassenlager getrennte Zimmer haben.
- Ich wünsche mir, dass wir viel duschen.
- Ich will, dass wir am Morgen joggen gehen.
Wünsche von Voja
- Ich wünsche mir, dass wir elektronische Sachen mitnehmen dürfen.
- Dass wir ins Kino gehen.
- Dass ich ein Einzelzimmer habe.
- Dass wir keine Schlafsäcke mitnehmen müssen !!!
Wünsche von Ryan
- Dass wir ein Radio haben um Musik zu hören.
- Dass wir einen Computer mit Internet haben J.
- Dass wir Bälle haben um Sport zu treiben.
- Dass wir keine Schule haben im Klassenlager.
Wünsche von Sandra & Fatos
- lange aufbleiben
- Handy mitnehmen
- selber Kochen
- kein CHÄÄÄÄS !
- Selber auswählen, mit wem wir im Zimmer sein wollen.
- Gutes Essen!
- Kein Bier für die Erwachsenen!
- Dass wir keine Schlaffsäcke mitnehmen müssen!
- Dass wir einen Koffer mitnehmen dürfen.
- Das wir erst um 24.00 Uhr ins Bett gehen dürfenJ.
- Viel Freizeit!
- Dass wir selber in die Badi gehen dürfen, wenn wir stinken.
Wünsche von Sarah
- Viel Freizeit
- Alkohol & Bier Verbot!
- Mädchen und Knaben haben andere Zimmer.
- Statt Schlafsäcke nehmen wir eine Decke mit.
- Länger aufbleiben.
- Ein Radio mitnehmen, um die Nachrichten nicht zu verpassen.
- In der Freizeit ist es erlaubt, einkaufen zu gehen.
- Was wir essen, dürfen wir auswählen.
- In der Freizeit dürfen wir im See baden gehen.
Der Projekttag der 5/6. Klassen
Der Projekttag fand in Wallisellen statt. Jedes Kind hat sich an zwei Posten angemeldet. Ich habe mich beim Orientierungslauf angemeldet. Zuerst hat uns Frau Inglin gezeigt, wie man mit einem Kompass und mit einer Karte umgehen kann. Dann mussten wir einen
Probelauf machen. Endlich durften Jonas, Marco und ich starten. Wir sind als achte Gruppe gestartet. Wir haben den Posten 1 und 2 sehr leicht gefunden, aber beim 3. Posten hatten wir mehr Probleme, denn er lag im Gras. Der 4. und der 5. Posten waren aber leicht zu finden. Als wir ankamen, war die erste Gruppe schon dort. Sie haben 16 Minuten gebraucht. Aber wir waren schneller, denn wir hatten nur 12 Minuten. Also waren Jonas, Marco und ich die Ersten.
Von Gabriele
Morgens um 08:15 besammelten wir uns auf dem Pausenplatz. Wir liefen gemeinsam nach Wallisellen. Dort gab es eine Hütte. Wir sassen ab und mussten zu Lehrpersonen, die verschiedene Projekte machten. Wir durften auswählen, wo wir hin gehen wollen. Es gab verschiedene Projekte. Z.B.: OL, Survival-training, Spurensuche, Hüttenbau, Jäger und Natur. Um 11:30 Uhr besammelten wir uns bei der Hütte. Ein paar Klassen grillierten. Wie hatten eine Stunde Pause. In der Pause passierten schlimme Sachen. 3 Kinder wurden von Zecken gebissen, aber sie wurden geheilt, weil die Lernpersonen Pinzetten und Spray dabei hatten. Um 15:00 Uhr liefen wir wieder miteinander nach Hause. Nach dem Projekttag gab es einen Spaghettiplausch.
Bericht von Salih
Montag, 2. Februar 2009
Tagesrückblick von Edolind
In der zweiten Stunde haben wir eine schöne und ruhige Mathestunde verbracht. Wir haben im Klassenrat über unsere Freuden der letzten Woche, dann über unsere Wünsche und Probleme gesprochen. Am Nachmittag haben wir im Jaromir-Heft gelesen und ein Arbeitsblatt gelöst. In der zweiten Stunde hat uns unser Lehrer erzählt, dass wir am Freitag, den 6.2.09, einen Ausflug in den Zürcher Zoo machen. Wir haben am Schluss über die Familie der Elefanten gesprochen und gelesen.
Freitag, 30. Januar 2009
Au Restaurant
Donnerstag, 22. Januar 2009
Wandtafelbasketball
Gestern haben wir uns in der Bibliothek getroffen und haben Fragen vorbereitet, hier sind ein paar.
Die Fragen
1. Wie heisst Asterix's bester Freund?
2. Welche Grösse hatte der Hund in der Steinzeit?
3. Wie lange leben Tiger in Gefangenschaft?
4. Aus welchem Land kommen die Pommes Frites?
5. Wie heisst die Hauptstadt von Dänemark?
Die Antworten werden wir nächste Woche publizieren.
In der Zwischenzeit können sie mitraten via Kommentar.
Wie das Spiel abgelaufen ist...
Am Anfang war es mit den Zahlen ein Chaos. Doch dann setzten wir uns ein. Nach ein paar Minuten war das Chaos beseitigt.
Dann fingen wir an die Fragen zu stellen. Herr Moret hat eine Frage nicht gewusst, das hat uns sehr gefreut. :-)
Anleitung für Wandtafelbaskelball:
Material:
Wandtafel, Kreide, Kinder, Magnete, Fragen und Antworten.
Man bildet zwei Gruppen und jede/jeder Mitspieler/Mitspielerin und die Gegner bekommen eine Nummer.
Dann wird die Frage vorgelesen, dann ruft jemand eine Zahl. Derjenige/Diejenige, der/die an der Reihe ist, muss die gestellte Frage beantworten. Wer schneller ist und korrekter antwortet, bekommt für seine/ihre Mannschaft einen Punkt.
Heute haben wir ruhig und konzentriert gearbeitet!
9-10: Sprache, vorbereitetes Diktat, Gruppeneinteilung für den Projekttag
10-11: Mathematik, Arbeit am Matheplan
11-12: Sprache, Textverständnis: Fragen zu Sonja Treisky
13.40-14.25: MU, Jaromir bei den Rittern
14.35-15.20: Kinder machen Schule, Wandtafelbasketball
Mittwoch, 21. Januar 2009
Français: Les verbes, unité 14
Je suis à la boulangerie.
Nous sommes à l'hôtel.
Vous êtes au cinéma.
faire
Tu fais de la luge.
Ils font du snowboard.
Elle fait les devoirs.
aimer
Nous aimons les canaris.
J'aime la pizza.
Elles aiment les chiens.
aller
Tu vas au restaurant.
Vous allez à la maison.
Il va à l'hôtel.
jouer
Je joue de la guitare.
Nous jouons de la batterie.
Tu joue du piano.
Montag, 19. Januar 2009
Durcheinander im Bauerndorf
1) Der Staubsauger: Damals gab es noch keinen Strom und keinen Motor.2) Hausklingeln: Damals gab es noch kein Strom.
3) Wandtafel: Damals gab es noch keine Schule.
4) Fahrrad: Damals war das Fahrrad noch nicht erfunden.
5) Sportschuhe: Damals waren die Sportschuhe noch nicht erfunden.
6) Dinosaurier: Die Dinosaurier waren schon lange ausgestorben.
7) Stacheldraht: Damals gab es noch kein Draht.
8) Polizist: Damals gab es noch keine Polizisten Uniform.
9) Sweetshirt: Damals Es war noch nicht erfunden.
10) Uhr: Damals gab es noch keine Batterie.
11) Reithelm: Damals gab es noch kein Plastik.
12) Wasserkanal: Es wurde erst zur Römerzeit erfunden.
13) Stelzen: Damals war es noch nicht erfunden.

Sonntag, 18. Januar 2009
Rückblick: Mittwoch, den 14 Januar 2009
Heute Morgen hatten wir als erstes Handarbeit.
Die 90 Minuten vergingen sehr schnell, trotzdem sind alle sehr weit gekommen.
Der Tag war sehr lustig… wir haben unsere Lehrerin Frau Nigg geärgert. Wir liefen die ganze Zeit herum und brauchten Hilfe von Frau Nigg, weil wir bei unserer Arbeit etwas falsch gemacht hatten. Frau Nigg konnte aber nicht allen Kindern gleichzeitig helfen, da wurde sie auch noch wütend, weil wir im Klassenzimmer (Handarbeit) herumkreisten und selber wütend wurden, da sie uns nicht schnell genug helfen konnte. Aber sie war am Schluss doch noch zufrieden mit unserer Arbeit.
Die Rote Gruppe bei Herrn Moret
Als die Pause vorbei war, gingen wir ins Klassenzimmer, nahmen unsere ausgeliehenen Bücher und gingen gemeinsam in die Bibliothek. Die Bücher, die wir zuhause in den Ferien gelesen hatten, gaben wir wieder zurück. Manche Kinder haben ihr Buch, welches in der Schule war, verlängert, damit sie es fertig lesen können.
Wir alle liehen ein Buch aus, gingen in die Leseecke und lasen eine Weile in unserem Buch. Nach der Bibliothek gingen wir wieder ins Klassenzimmer und ordneten unsere fertiggemachten Blätter ein. Nachdem wir das erledigt hatten, machten wir mit der Mathematik weiter. Als es 12:00Uhr wurde, hatten wir aus. Endlich Feierabend.
Die Blaue Gruppe in der Schule
Als erstes hatten wir Unterricht bei Herrn Moret. Wir mussten uns einrichten, bevor Herr Moret kam. Das läuft bei uns jeden Tag so! Zuerst ordneten wir unsere fertiggemachten Blätter ein. Die Kinder, die fertig wurden, arbeiteten weiter mit der Mathematik. Nach der Pause gingen wir rein und nahmen unsere Bücher und gingen in die Bibliothek. Zuerst mussten wir die zu Ende gelesenen Bücher abgegeben. Nachdem das erledigt war, suchten wir uns ein neues Buch aus. Danach gingen wir in die Leseecke und lasen aus unserem neuen Buch. Nach ca.10-15min schrieben wir auf ein Blatt unsere Bücher ein. Nach einer Weile gingen wir ins Schulzimmer zurück und räumten auf.
Die Blaue Gruppe in der Handarbeit
In der ersten Stunde kam Herr Galli zu uns und schaute ein bisschen zu, wie wir arbeiteten. Alles war in Ordnung, alle arbeiteten und kamen vorwärts. Es war ein lustiger Tag und alle haben die ganze Zeit gelacht.
Es gibt nicht so viel zu berichten, denn der Tag verlief normal. Wir waren heute sehr fleißig aber wie es Fatos bereits berichtet hat, war Frau Nigg heute nicht so gut drauf. Sie wurde auch noch wütend, weil wir so laut gelacht und laut geredet haben. Aber schlussendlich war Frau Nigg zufrieden mit unserer Arbeit. Um 12:00Uhr war die Schule aus und wir hatten den ganzen Nachmittag frei.
Von Fatos & Eliza
Freitag, 16. Januar 2009
Das kommende Hallenhockeyturnier vom 4. Februar 2009
Wir haben 2 Mannschaften gebildet: eine Buben und eine Mädchen Mannschaft. Im Turnier
spielen 1 Torhüter und 3 Feldspieler, natürlich mit 3 erlaubten Ersatzspieler.
Die Buben Mannschaft lautet:
Vojislav (Captain), Salih, Filipe, Matias, Ryan, Arbian und Furkan.
Die Mädchen Mannschaft lautet:
Fatos (Captain), Eliza, Nada, Banuja, Sandra und Sarah.
Das Turnier findet in den Hallen Lättenwiesen, Halden und Mettlen statt und wird von Marco Grimm organisiert.
Wir alle freuen uns auf das Hallenhockeyturnier und hoffen, dass es
ein faires Turnier gibt und das wir Erfolg haben werden.
Donnerstag, 15. Januar 2009
Unsere Gedanken zu Devani
Devani ist eine Lastenträgerin in Indien. Ich finde es gemein, wenn ein kleines Mädchen 40 Kilometer laufen muss und Sand tragen muss. Bei mir im Irak darf ich keine Lasten tragen weil das für Mädchen verboten. Mädchen dürfen nur Taschen tragen. Meine Brüder müssen es tragen oder mein Onkel, mein Papa oder sonst jemand,dem man nachher Geld geben muss, damit er mir die Sachen trägt. Ich finde es gemein, das sie ihr nicht sagen, dass sie das Geld, um eine Ausbildung zu machen, nicht zusammen bringen kann.Die Rechte der Kinder

Im Zusammenhang mit den Geschichten von Fernando und Devani (Treffpunkt Sprache, Seiten 26 und 27) haben wir in Gruppen versucht, die Rechte der Kinder aufzuschreiben.
Die Eltern sind für die Kindern ein Vorbild.
Das Recht auf einem Namen.
Bei jeder Gelegenheit sollten die Eltern die Kindern unterstützen.
Das Recht auf eine Wohnung.
Das Recht auf Grundnahrung.
Die Eltern sollten den Kindern Anstand beibringen.
Das Recht auf Eltern.
Die Eltern sollten die Kinder nicht zwingen oder schlagen.
Das Recht auf Freizeit.
Die Kinder dürfen zur Schule gehen.
Das Recht auf Bildung.
Das Recht auf Reichtum.
Das Recht auf einem Pc.
Die Eltern sollten die Kinder nicht zwingen zu arbeiten.
Die Kinder dürfen eine Ausbildung machen.
Das Recht auf Arbeit.
Die Kinder haben ein Recht auf Freiheit.
Wenn die Kinder in der Schule schlechte Note bekommen sollte man nicht schimpfen sondern helfen.
Die Kinder haben ein Recht auf Betreuung.
Die Kinder haben das Recht auf Versorgung und Schutz.
Das Recht auf Kleidung.
Das Recht auf Veränderungen in der Welt.
Das Recht auf Wärme.
Das Recht auf notwendige Lebensdinge.
Das Recht auf ein normales Leben.
Dienstag, 13. Januar 2009
Tagesablauf
Wir bekamen eine Kiste Kaugummis hingestellt. Etwa fünf Minuten später war ein Sack der in der Kiste lag leer.Am Nachmittag haben wir Zeichnungen mit Wasserfarben gezeichnet.
Vive le français: le verbe "faire"
Il aime le piano.
Lis la carte.
Je fais du ski.
Vous aimez le rock.
Tu habites à Tokyo.
A tout à l'heure.
Je vais au cinéma.
Tu joue du foot.
Il fait froid,brrrrr.
Turlututu, chapeau pointu.
Je vais à l'école.
En Appenzell, on joue du tympanon.
Tu tournes à gauche entre le numéro 18 et la boucherie.
Qu'est-ce que nous faisons?
Montag, 12. Januar 2009
Der erste Schultag nach den Ferien und das Wochenziel

Wenn uns etwas gefreut hat, wir ein Problem haben oder einen Wunsch äussern möchten, benützen wir unsere Pinwand.
So können wir beim nächsten Klassenrat die einzelnen Anliegen besprechen.
