Freitag, 26. Juni 2009
Der Schlussabend
Freitag: Letzter Ausflug
Donnerstag, 25. Juni 2009
Polenta mit Fleischbällchen

Übrigens: Wir haben uns für den Film "Die sieben Zwerge" entschieden... um 08:45 wird es losgehen. Bis dahin haben wir Freizeit.
Donnerstag, den 25.06.09
Als wir am morgen aufstanden, war es trüb draussen. Es war leicht regnerisches Wetter. Herr Moret weckte uns um 6:45 Uhr. Wir gingen nach 45 Minuten in den Speisewagen. Das grösste Problem war, dass es fast kein Nutella mehr gab. Nachdem wir fertig gefrühstückt hatten, warteten wir auf den Zug, der um 9:02 Uhr eintreffen sollte. Als wir im Alpamare ankamen, mussten wir etwa 5 Minuten warten. Danach konnten wir ins Alpamare. Nach 2 Stunden gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen durften wir noch 1 Stunde und 30 Minuten im Alpamare bleiben.

Thriller
Der Thriller ist eine sehr beliebte Bahn. Man muss immer etwa 5 Minuten anstehen. Aussen sieht es wie eine Geisterbahn aus, und ein altes Schloss. Wenn man hinein geht ist es dunkel, die Rutsche ist mit coolen Lichteffekten ausgestattet. Beim Rutschen spritzt einem das Wasser richtig fest ins Gesicht. Es hat einen scharfen Wasserstrahl der manchmal weh tut. Der Schluss der Bahn ist mit einem steilen Abgang versehen.
Balla Balla
Bei dieser Bahn muss man lange anstehen. Balla Balla ist die längste Bahn. Am Anfang ist sie schwarz dann ist sie rot. Einmal ist sie stockdunkel und dann ganz hell. Wenn die Bahn rot ist, ist sie meistens draussen im Freien und oben offen.
Von Jonas, Marco und Gabriele

Mittwoch, 24. Juni 2009
Klassenlager Tag 3, Wednesday
Anschliessend wanderten wir zum Kleinen Mythen. Herr Moret fotografierte Marco, Furkan, Jonas und Gabriele auf einem Felsvorsprung. Ich konnte nicht bis oben raufklettern.
Später dann sind wir zum Mostelberg gewandert. Dort hatte es eine Rodelbahn und eine aufgeblasene Hüpfburg.
Ich hatte mich in der Mitte des Weges leider verletzt. Mein Knie tat mir weh. So lief ich den letzten Teil der Wanderung gemeinsam mit Frau Lena und wir brauchten doppelt so lange, um dorthin zu gelangen. Danach sind Herr Moret, ein paar Kinder und ich mit der Gondelbahn zurück zur Talstation gefahren. Dort hat mich ein nettes Paar, welches bereit war, mir zu helfen, mit ihrem Auto zum Trekkingzug gefahren. Dort angekommen machte ich mich frisch und schrieb diesen Bericht.Von Arbian
Anmerkung der Redaktion: Am Abend spielte Arbian bereits wieder Fussball… :-)
Dienstag, 23. Juni 2009
Dienstag, der zweite Klassenlagertag

gezeichnet von Arbian

Heute Morgen hatte die Gruppe Lama zuerst Postenlauf. Herr Moret hatte die Gruppen gebildet. Der erste Posten war beim Bahnhof wir mussten heraus finden wie hoch die Geleise über dem Meeresspiegel lagen. Es war lustig dass wir die Tafel mit der Antwort nicht auf Anhieb gefunden haben obwohl sie genau über unseren Köpfen hängte. Der elfte Posten war bei einem Friedhof, wir mussten heraus finden was an diesem Friedhof so besonders war, die Grabsteine hatten alle Fotos von den verstorbenen daran. Komischerweise starben die meisten Leute an diesem Friedhof im Jahre 2002. Die Aussicht bei der Kirche war super schön. Als wir wieder zurück kamen gab es Spaghetti mit Tomatensauce oder mit Thunfischsauce: „Mmmmmh war das fein.“
Von Kiko und Ryan
Der Lamahof
Nach dem Mittagessen gingen wir zum Lamahof. Es war sehr cool und spannend. Wir mussten viel hinauf laufen und es regnete immer noch. Es gab dort ca. 30 Lamas sie waren sehr schön… und ihr Fell war wie Zuckerwatte.
Der Bauer gab uns Informationen über das Lama:
- Obwohl sie weiche Füsse haben besteigen sie gut steiles Gelände.
- Lamas werden auch als Hilfstiere verwendet.
- Die Lamas sind Haustiere.
- Lamas tragen ihr Baby 1 Jahr lang im Bauch.
- Man kann sie an der Leine führen ohne Probleme.
- Junge Lamas müssen sehr viel von ihrer Familie lernen, sonst werden sie angespuckt.
- Die Lamahengste werden getrennt in einem Stall untergebracht, weil sie sonst die männlichen Jungen herum schupfen.
- Sie spucken wenn sie sich bedroht fühlen.
Wir alle konnten ein weibliches Lama an der Leine führen, es hiess Shelly.

Am Schluss bekamen wir noch mit, dass sie trächtig sei und das es nur noch 2 Monate dauern würde. Es war einbisschen kalt aber wir bekamen eine Tasse Pfefferminztee.
Später gingen wir noch mehr hinauf und der Bauer zeigte uns eine Quelle. Dort erklärte er uns wie das Naturwasser zur Trinkwasser wurde. Er zeigte uns noch einen hydraulischen ’’Widder’’, der das saubere Wasser ohne Strom ins Haus pumpt.
Am Schluss hatten wir alle pflotschnasse Füsse und hatten einen Bodensee in de Schuhen. Später liefen wir alle zusammen nach unten und fast jeder fiel wie ein Sack herunter.Von Fatos und Furkan
Montag, 22. Juni 2009
Montag, der erste Tag in Sattel
Der erste Klassenlagertag
Wir trafen uns am Morgen um 8:25 Uhr im Bahnhof Glattbrugg. Wir fuhren mit verschiedenen Bahnen bis zum Trekking-Zug. Als wir ankamen, verteilten wir uns schnell in unsere Zimmer. Wir richteten uns ein und gingen in den Speisewagen. Zum Mittagessen gab es Reis und Bratwurst mit Currysosse. Als wir fertig gegessen hatten, hatten wir noch etwa 40min Freizeit bevor wir nach Morgarten gingen. Nachdem wir beim Informationshaus eine Tonbildschau über den Morgarten angeschaut hatten, gingen wir durch das Schlachtgebirge des Morgartens. Wir entschieden uns, dass die, die laufen wollen, laufen gehen dürfen und die, die fahren wollen, dass sie noch warten und dann mit dem Bus zum Trekking-Zug hinfahren. Die die gelaufen waren, kamen früher an. Die die mit dem Bus gekommen waren, hatten als Ausrede genommen, sie hätten ein Glace gegessen. Dass dies gelogen war, wurde uns erst später klar.

Information zur Tonbildschau:
Ein Mann, der bei dieser Schlacht dabei war, erklärte einem Jungen, wie sich die Schwyzer durchsetzten. Er erklärte mit was sie gekämpft haben (Waffen). Danach erklärte er ihm die Strategie von den Schwyzern und wie sie die Habsburger in die Zange genommen haben (die Habsburger mussten schmale Wege benutzen um ins Gebiet der Schwyzer zu gelangen. Wegen den schmalen Wegen konnten die Schwyzer vorbereiteter angreifen). Der Junge staunte und ihm wurde alles klar.

