Freitag, 16. Januar 2009

Das kommende Hallenhockeyturnier vom 4. Februar 2009

Heute im Turnen spielten wir Unihockey. Die Mannschaften bildeten wir gestern.
Wir haben 2 Mannschaften gebildet: eine Buben und eine Mädchen Mannschaft. Im Turnier
spielen 1 Torhüter und 3 Feldspieler, natürlich mit 3 erlaubten Ersatzspieler.

Die Buben Mannschaft lautet:
Vojislav (Captain), Salih, Filipe, Matias, Ryan, Arbian und Furkan.

Die Mädchen Mannschaft lautet:
Fatos (Captain), Eliza, Nada, Banuja, Sandra und Sarah.

Das Turnier findet in den Hallen Lättenwiesen, Halden und Mettlen statt und wird von Marco Grimm organisiert.
Wir alle freuen uns auf das Hallenhockeyturnier und hoffen, dass es
ein faires Turnier gibt und das wir Erfolg haben werden.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Unsere Gedanken zu Devani

Devani ist eine Lastenträgerin in Indien. Ich finde es gemein, wenn ein kleines Mädchen 40 Kilometer laufen muss und Sand tragen muss. Bei mir im Irak darf ich keine Lasten tragen weil das für Mädchen verboten. Mädchen dürfen nur Taschen tragen. Meine Brüder müssen es tragen oder mein Onkel, mein Papa oder sonst jemand,dem man nachher Geld geben muss, damit er mir die Sachen trägt. Ich finde es gemein, das sie ihr nicht sagen, dass sie das Geld, um eine Ausbildung zu machen, nicht zusammen bringen kann.

Von Nada und Ryan

Die Rechte der Kinder


Im Zusammenhang mit den Geschichten von Fernando und Devani (Treffpunkt Sprache, Seiten 26 und 27) haben wir in Gruppen versucht, die Rechte der Kinder aufzuschreiben.

Hier eine Auswahl unserer Kinderrechte:

Die Eltern sind für die Kindern ein Vorbild.
Das Recht auf einem Namen.
Bei jeder Gelegenheit sollten die Eltern die Kindern unterstützen.
Das Recht auf eine Wohnung.
Das Recht auf Grundnahrung.
Die Eltern sollten den Kindern Anstand beibringen.
Das Recht auf Eltern.
Die Eltern sollten die Kinder nicht zwingen oder schlagen.
Das Recht auf Freizeit.
Die Kinder dürfen zur Schule gehen.
Das Recht auf Bildung.
Das Recht auf Reichtum.
Das Recht auf einem Pc.
Die Eltern sollten die Kinder nicht zwingen zu arbeiten.
Die Kinder dürfen eine Ausbildung machen.
Das Recht auf Arbeit.
Die Kinder haben ein Recht auf Freiheit.
Wenn die Kinder in der Schule schlechte Note bekommen sollte man nicht schimpfen sondern helfen.
Die Kinder haben ein Recht auf Betreuung.
Die Kinder haben das Recht auf Versorgung und Schutz.
Das Recht auf Kleidung.
Das Recht auf Veränderungen in der Welt.
Das Recht auf Wärme.
Das Recht auf notwendige Lebensdinge.
Das Recht auf ein normales Leben.

Dienstag, 13. Januar 2009

Tagesablauf

Wir haben in der ersten Stunde Französisch gemacht und haben Dinge repetiert und so. In der zweiten Stunde hatten wir Sprache. Wir haben zwei Seiten gelesen über Kinder, die jung anfingen zu arbeiten. Nach der Zehn Uhr pause gingen wir in die Schulzahnklinik.

Wir bekamen eine Kiste Kaugummis hingestellt. Etwa fünf Minuten später war ein Sack der in der Kiste lag leer.
Am Nachmittag haben wir Zeichnungen mit Wasserfarben gezeichnet.

Von Edolind und Jonas

Vive le français: le verbe "faire"

Zum Spiel auf Seite 49 haben Jonas und Banuja eine Wortliste erstellt:

Il aime le piano.
Lis la carte.
Je fais du ski.
Vous aimez le rock.
Tu habites à Tokyo.
A tout à l'heure.
Je vais au cinéma.
Tu joue du foot.
Il fait froid,brrrrr.
Turlututu, chapeau pointu.
Je vais à l'école.
En Appenzell, on joue du tympanon.
Tu tournes à gauche entre le numéro 18 et la boucherie.
Qu'est-ce que nous faisons?

Montag, 12. Januar 2009

Der erste Schultag nach den Ferien und das Wochenziel

Der heutige Schultag hat gut angefangen. Der erste Schultag war eher erholsam, weil wir meistens diskutiert haben. In der ersten Stunde hatte die Gruppe rot Mathematik. Sie arbeiteten am Matheplan weiter. Die Stunde war angenehm und ruhig.



In der zweiten Stunde kam Herr Isler und die Gruppe blau und wir hatten Klassenrat. Im Klassenrat sprachen wir über das Wochenziel und wie es vor den Ferien war. Im Klassenrat haben wir ein neues Wochenziel festgelegt. Das Wochenziel lautet:

Wenn uns etwas gefreut hat, wir ein Problem haben oder einen Wunsch äussern möchten, benützen wir unsere Pinwand.


So können wir beim nächsten Klassenrat die einzelnen Anliegen besprechen.

Von Sandra und Albian