Dienstag, 23. Juni 2009

Dienstag, der zweite Klassenlagertag

Schottische Hochlandrinder

gezeichnet von Arbian

Postenlauf in Sattel unter strömendem Regen

Heute Morgen hatte die Gruppe Lama zuerst Postenlauf. Herr Moret hatte die Gruppen gebildet. Der erste Posten war beim Bahnhof wir mussten heraus finden wie hoch die Geleise über dem Meeresspiegel lagen. Es war lustig dass wir die Tafel mit der Antwort nicht auf Anhieb gefunden haben obwohl sie genau über unseren Köpfen hängte. Der elfte Posten war bei einem Friedhof, wir mussten heraus finden was an diesem Friedhof so besonders war, die Grabsteine hatten alle Fotos von den verstorbenen daran. Komischerweise starben die meisten Leute an diesem Friedhof im Jahre 2002. Die Aussicht bei der Kirche war super schön. Als wir wieder zurück kamen gab es Spaghetti mit Tomatensauce oder mit Thunfischsauce: „Mmmmmh war das fein.“

Von Kiko und Ryan

Der Lamahof

Nach dem Mittagessen gingen wir zum Lamahof. Es war sehr cool und spannend. Wir mussten viel hinauf laufen und es regnete immer noch. Es gab dort ca. 30 Lamas sie waren sehr schön… und ihr Fell war wie Zuckerwatte.

Der Bauer gab uns Informationen über das Lama:
- Obwohl sie weiche Füsse haben besteigen sie gut steiles Gelände.
- Lamas werden auch als Hilfstiere verwendet.
- Die Lamas sind Haustiere.
- Lamas tragen ihr Baby 1 Jahr lang im Bauch.
- Man kann sie an der Leine führen ohne Probleme.
- Junge Lamas müssen sehr viel von ihrer Familie lernen, sonst werden sie angespuckt.
- Die Lamahengste werden getrennt in einem Stall untergebracht, weil sie sonst die männlichen Jungen herum schupfen.
- Sie spucken wenn sie sich bedroht fühlen.
Wir alle konnten ein weibliches Lama an der Leine führen, es hiess Shelly.



Am Schluss bekamen wir noch mit, dass sie trächtig sei und das es nur noch 2 Monate dauern würde. Es war einbisschen kalt aber wir bekamen eine Tasse Pfefferminztee.
Später gingen wir noch mehr hinauf und der Bauer zeigte uns eine Quelle. Dort erklärte er uns wie das Naturwasser zur Trinkwasser wurde. Er zeigte uns noch einen hydraulischen ’’Widder’’, der das saubere Wasser ohne Strom ins Haus pumpt.


Am Schluss hatten wir alle pflotschnasse Füsse und hatten einen Bodensee in de Schuhen. Später liefen wir alle zusammen nach unten und fast jeder fiel wie ein Sack herunter.

Von Fatos und Furkan


2 Kommentare:

  1. Ist ja toll, was ihr alles so erlebt. Die Highland Cattles sehen echt knuffig aus. Ich wünsche euch noch besseres Wetter für den Rest der Woche.

    Georg Müller.

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  2. wer malt denn diese tollen Bilder???
    Gaby Torre

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